Kontakt

Deitmar GmbH & Co. KG
Am Schultenhof 1
48432 Rheine-Mesum
Tel.: (05975) - 9297-0
Fax: (05975) - 9297-17
E-Mail: deitmar@deitmar.com

Notfallnummer
Tel.: (0177) 794 057 3

Geschäftsführung:
Hermann-Josef Deitmar

HRB 3286 AG Steinfurt
USt-IdNr. DE124378155

Öffnungszeiten

Montags bis Donnerstags
7.30 bis 17.00 Uhr
Freitags
7.30 bis 14.30 Uhr

Solartechnik / Solarthermie

Sonntag, Januar 9, 2011 @ 05:01 PM
erstellt von: wpdeitmar
Solarthermie Systemhaus

Solarthermie Systemhaus

Solaranlagen sind zu einer gängigen Technik geworden. Überwiegend werden Solaranlagen in Neubauten verwendet. Die Zahl der Nachrüstungen im Gebäudebestand wächst aber auch stetig.

Bei der thermischen Nutzung der Sonnenenergie wird mit Solaranlagen ein Wärmeträger, meist Wasser, erwärmt. Die aufgenommene Wärme kann direkt oder über den Wärmetauscher zur Trinkwassererwärmung, zur Gebäudeheizung oder zur Schwimmbadbeheizung genutzt oder in einem Speicher zwischengespeichert werden.

Solarkollektoren gewinnen erst ab einem bestimmten Schwellenwert nutzbare Energie. Allerdings ist ein Sonnenkollektor meist nicht in der Lage, bei bedecktem Himmel die diffuse Einstrahlung in nutzbare Wärme umzusetzen.


Die Technik der Heizungsunterstützung durch Solaranlagen ähnelt der solaren Trinkwassererwärmung. Die Anlagen haben vergrößerte Kollektorflächen, vor allem aber größere Speicher mit mindestens 750 Liter Volumen. Der Speicher wird durch die Solaranlage und den Heizungskessel so gefüllt, dass eine möglichst stabile Temperaturschichtung im Speicher entsteht. Diese „Schichtenspeicher“ bilden das zentrale Element der Heizungsanlage. Die Wärme für den Heizungsvorlauf wird aus dem oberen Drittel des Speichers entnommen, die Rücklaufwärme fließt in der passenden Höhe in den Speicher zurück.

Die Trinkwassererwärmung ist in dieses System integriert, ohne dass sich das Trinkwasser und das Wasser des Heizungskreislaufs miteinander vermischen. Die hygienisch notwendige Trennung zum Heizungskreislauf kann mit einem eigenen kleinen Behälter geschehen, der im oberen Drittel des Schichtenspeichers untergebracht ist. Er hält mit möglichst geringen Verlusten Warmwasser bereit.

Biomasse – Heizen mit Holzpellets

Sonntag, Januar 9, 2011 @ 04:01 PM
erstellt von: wpdeitmar

Pellets sind kleine Kraftpakete aus Brennholz, Spänen und unbehandelten Abfallhölzern.

Nutzen Sie die geballte Power dieses Brennmaterials mit einer Pelletsheizung von Buderus – die günstige Alternative zu Öl- und Gasheizungen. Weil Pellets ausschließlich aus Holzreststoffen und ohne Zusatzstoffe hergestellt werden, haben Sie die gleiche Umweltbilanz wie Holz. So heizen Sie umweltschonend. Und unabhängig von Öl- und Gaspreisen, nicht zuletzt durch die Möglichkeit der Kombination mit einer Solaranlage. Die vollautomatische Pellet-Feuerung garantiert Ihnen zusätzlich einen höchstmöglichen Heizkomfort.

Sie sehen also: Die Pelletsheizung ist eine echte Alternative für ein wohlig warmes Zuhause.

Brennwerttechnik

Sonntag, Januar 9, 2011 @ 03:01 PM
erstellt von: wpdeitmar
Heizkessel

Heizkessel

Der Brennwertkessel gehört zur nächsten Generation im Heizungsbau. Er hat gegenüber der Niedertemperaturtechnik deutlich bessere Werte bei der Abkühlung der Abgase. Damit lässt sich die Wärmemenge absenken, die mit den Abgasen verloren geht. Zum anderen kommt der „Brennwerteffekt“ zum Zug. Er bewirkt, dass die bei der Kondensation gewonnene Energiemenge auf das Rücklaufwasser übertragen wird und diese vorwärmt.

Bedingung für die Nutzung des Brennwerteffekts im Heizungsbau ist somit eine Rücklauftemperatur, die unterhalb des Taupunktes von Wasserdampf liegt. Dieser kann zwischen 45 und 57 Grad Celsius betragen und ist vom Kohlendioxid-Gehalt des Abgases abhängig.

Logamax

Logamax

Bei Heizungen mit dieser Technik können sehr gute Kesselwirkungsgrade erreicht werden, sie steigen beim Brennstoff Gas bis zu 110 Prozent des Heizwertes. Bei Öl sind es nur etwa 106 Prozent. Im Gegensatz zu Konstanttemperaturkesseln arbeiten Niedertemperatur- und vor allem Brennwertkessel im Heizungsbau mit einem höheren Nutzungsgrad im Teillastbereich als unter Volllast. In der Praxis erreichen Brennwertgeräte einen Nutzungsgrad von fast 100 Prozent. Als Brennstoff für diese Heizungen kommt vor allem Gas in Frage, da bei der Verbrennung von Gas gegenüber der Ölverbrennung deutlich mehr Wasserdampf entsteht.

Systemhaus

Systemhaus

Die Abgase verlassen den Brennwertkessel mit so niedrigen Temperaturen, dass der thermische Auftrieb in der Abgasanlage ein Gebläse benötigt. Beim Heizungsbau ist deshalb zu beachten, dass die Baustoffe der Abgasleitung gasdicht und kondensatbeständig sein müssen. Bei diesen Heizungen kommen die Baustoffe Edelstahl, Glas, Keramik oder Kunststoff in Frage. Für den Heizungsbau in Einfamilienhäusern sind inzwischen platzsparende Geräte entwickelt worden, die an der Wand aufgehängt werden können.

Gute Geräte passen sich dem Leistungsbedarf eines Gebäudes präzise an. In Niedrigenergiehäusern kommen diese Heizungen auf Grund der niedrigen Vorlauftemperaturen besonders gut zur Geltung. Doch auch im Heizungsbau von Altbauten können Brennwertgeräte spürbare Einsparungen beim Brennstoff erzielen.

Wärmepumpentechnik

Samstag, Januar 8, 2011 @ 06:01 PM
erstellt von: wpdeitmar
Wärmepumpentechnik

Kreislauf der Wärmepumpe

Aufgrund der hohen Energiepreise sind Wärmepumpen eine interessante Alternative zu konventionellen Öl- und Gasheizungen. Beachten Sie den Stichpunkt „Wärmepumpen“. Wir bieten seit über 24 Jahren diese umweltfreundliche und energiesparende Technik an. Wärmepumpen sind darüber hinaus sehr robust und wartungsarm.

Die Nutzung von Erdwärme, die Geothermie, beruht auf der Tatsache, dass aus den Tiefen der Erde durch den Zerfall radioaktiver Isotope ständig Wärme an die Erdoberfläche strömt. Pumpt man ein Fluid durch Leitungen im Boden, so kann das Fluid die Wärme aufnehmen und Gebäude dadurch beheizt oder gekühlt werden. Bei einer über das ganze Jahr konstanten Temperatur 20m unter der Erdoberfläche von ca. 10°C eignet sich dieses Konzept zur direkten Gebäudekühlung. Durch den Einsatz einer Wärmepumpe bei der Nutzung oberflächennaher Geothermie lässt sich damit jedoch auch heizen. Beim Heizen wird das den Boden durchströmende Fluid aufgewärmt und an der Erdoberfläche an die Wärmepumpe abgegeben.

Umweltfreundlich die Wärmepumpe

Umweltfreundlich

Nur wenige Prozent beträgt der Anteil an Wärmepumpen in Deutschland gegenüber mehr als 35% in Österreich und der Schweiz oder 95 % in Schweden. In Kombination mit intelligenter Kältetechnik vereint die Wärmepumpe Heizen und Kühlen in idealer Weise – perfektes Raumklima das ganze Jahr. Und das mit sensationeller Wirtschaftlichkeit und Ökologie im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen.

Die Nutzung von Erdwärme gehört zu den erneuerbaren Energiequellen, die sich nicht erst seit dem rasanten Anstieg des Energiepreises auf dem Vormarsch befinden. Die Reduzierung des CO2-Ausstoßes in Verbindung mit der unbegrenzten Verfügbarkeit sowie die im Gegensatz zur Wind-, Wasser- und Solarenergie zeitliche Konstanz des Nachströmens der Energie bilden die Vorteile geothermischer Anlagen.